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Essentials - 7 Camping Lifehacks, ein bisschen abseits der Piste!


Nummer 1: Nicht zu dick auftragen!
Für uns ein Muss: immer so platzsparend wie möglich reisen. Verzichte daher am besten so gut es nur eben geht auf sperriges Gepäck. Schicke Hartschalenkoffer sind hier eher von Nachteil, bringe das Gepäck stattdessen lieber in Reisetaschen unter. Diese können während der Reise kleingefaltet verstaut, eventuell gestapelt und auch ein bisschen gequetscht werden ohne viel Platz einzunehmen. Natürlich kommt das ganz auf den Inhalt an, aber das gute Service aus Omis Zeiten nimmst du vermutlich sowieso nicht mit.

Nummer 2: Lieber Leine!
Wäscheleine statt Wäscheständer hilft immer. Der Komfort eines stabilen Wäscheständers ist nicht zu leugnen, aber wer länger unterwegs ist, nutzt eh oft die Waschmöglichkeiten der Campingplätze oder Gegebenheiten vor Ort. Das Trocknen der Wäsche ist mit einer Wäscheleine viel flexibler umzusetzen, denn der nächste Baum oder sonstiger Mast ist garantiert nicht weit. Im Gegensatz zu einem Wäscheständer, lässt sich die Leine anschließend wieder aufwickeln und mit wenig Stauraumverlust unterbringen.

Nummer 2 ½: Wäschekontakt!
Denke immer daran, Wäscheklammern einzupacken! Vermutlich warst du dir vor Beginn deines Lebens als Camper gar nicht bewusst, wie viel mehr diese kleinen Helfer können. Fernab der stabilisierenden Wirkung auf die Einzelteile aufgehängter Wäsche, kannst du sie zum Beispiel nutzen um Mülltüten zu verschließen und diese während der Fahrt nicht um- und auskippen. Auch bereits angebrochene Konserven, die unter Umständen im Kühlschrank lagern sollten, oder geöffnete Tüten Trockenware, lassen sich prima mit Wäscheklammern verschließen. Lege einfach über die Öffnung der Konserven ein Stück Frischhaltefolie oder Abdeckmaterial deiner Wahl und fixiere dies mit einer Wäscheklammer.

Nummer 3: Pulverspaß!
Backpulver ist die Allzweckwaffe aller Camper, da es eine enorme Bandbreite eines sogenannten #offlabeluse bietet. Eher ein Begriff aus der Medizin, der die Nutzung eines Produkts abseits seines ursprünglichen Verwendungszwecks beschreibt und natürlich favorisieren die meisten Menschen Backpulver in Gebäck- und Kuchenkreationen aller Art, dabei ist es im Alltagsgebrauch ein echter Knaller. Nach einer längeren Tragezeit eurer Wanderschuhe, lohnt es sich, zum Beispiel ein Tütchen Packpulver über Nacht in die feuchten Schuhe einweichen zu lassen. Was das bringt? Das Pulver bindet die (vielleicht strengen) Gerüche und entzieht gleichzeitig Feuchtigkeit. Auch als SOS - Putzmittel vollbringt Backpulver wahre Wunder. Aha? Mit ein bisschen Wasser vermischt, reinigt die Lösung zum Beispiel problemlos das dreckige Grillrost von gestern und befreit es somit von Ruß und Fett.

Nummer 4: Oh rainy day!
#alwayslookonthebrightsideoflife – lebe und plane die Regentage! Das Praktische am Leben im Camper ist, dass du es dir an grauen Tagen einfach gemütlich machen kannst. Abseits des obligatorische Federballsets oder auch Balls, sollten auch Gesellschaftsspiele nicht fehlen, damit es nicht langweilig wird. Nicht jeder hat unterwegs die technischen Gegebenheiten, um seine Binge-Watch-Skills weiterauszubauen, geschweige denn garantierten Internetempfang. Und wer nimmt schon noch DVDs und einen Player dafür mit an Bord?! Mit dem Klassiker „Mensch-Ärgere-Dich-Nicht“ oder anderen Kartenspielen, erheiterst du dir selbst den regenreichsten Nachmittag.

Nummer 5: WC weichgespült!
Spoiler-alert, aber ja: Falls dir die Toilettenchemie unterwegs ausgeht, kannst du tatsächlich als vorübergehende Alternative ganz einfach Weichspüler nutzen. Kippe zwei Kappen deines Weichspülers in die üblich große Camping- Toilette und fertig! Dadurch hält sich die Geruchsentwicklung in Grenzen und das Toilettenpapier löst sich auch in diesem kreativen Zusatz durchaus auf.

Nummer 6: Gewürzt wie!
Unser Top – Lifehack: packe deine Gewürze vor der Reise ab. Damit du der vorurteilbehafteten Ravioli – Campingküche entfliehen kannst und deinen Gerichten auch on Tour die richtige Würze verleihst, solltest du deine Gewürzauswahl vor der Reise in kleine Tütchen packen. So verzichtet du zwar in diesem Punkt auf Nachhaltigkeit, ja, aber auch das lästige Klappern von raumfordernden Dosen und Gläsern oder sogar unnötigem Glasbruch, weil’s eben doch nicht so verstaut war, das nichts bricht.

Nummer 7: Du bist dran!
Nein, du hast dich nicht verzählt, Lifehack Nummer 7 ist eigentlich schon Nummer 8, aber Nummer 3 ist Nummer 2 ½ und…Du verstehst?
Auf die (Camping-)Plätze, fertig, los!